Die Amazonasregion ist Heimat tausender Tier- und Pflanzenarten – und mehrerer indigener Völker. Enttäuscht vom modernen Leben, besinnen sie sich auf ihre alte Lebensweise, bauen Maniok und Kakao an und forsten gerodete Flächen mit einheimischen Pflanzenarten auf. Sind Agroforstwirtschaft und die traditionelle Lebensweise der Vorfahren ein Weg, um dem drohenden Verschwinden des Regenwaldes entgegenzuwirken?
Der Versuch eines Neuanfangs bleibt nicht ohne Konflikte. Wem das Land gehört, ist umstritten; Indigene haben es in Brasilien schwer, sich gegen Landraub zu wehren. Was tun, wenn Neuankömmlinge oder auch alteingesessene Nachbarn einfach nicht auf chemische Hilfsmittel verzichten wollen?
Immer mehr ndigenen Gruppen machen mobil. Sie kämpfen für den Schutz des Waldes, das Recht auf soziale Sicherheit, Bildung und Gesundheit sowie das Überleben indigener Völker.
Die Amazonasregion ist Heimat tausender Tier- und Pflanzenarten – und mehrerer indigener Völker. Enttäuscht vom modernen Leben, besinnen sie sich auf ihre alte Lebensweise, bauen Maniok und Kakao an und forsten gerodete Flächen mit einheimischen Pflanzenarten auf. Sind Agroforstwirtschaft und die traditionelle Lebensweise der Vorfahren ein Weg, um dem drohenden Verschwinden des Regenwaldes entgegenzuwirken?
Der Versuch eines Neuanfangs bleibt nicht ohne Konflikte. Wem das Land gehört, ist umstritten; Indigene haben es in Brasilien schwer, sich gegen Landraub zu wehren. Was tun, wenn Neuankömmlinge oder auch alteingesessene Nachbarn einfach nicht auf chemische Hilfsmittel verzichten wollen?
Immer mehr ndigenen Gruppen machen mobil. Sie kämpfen für den Schutz des Waldes, das Recht auf soziale Sicherheit, Bildung und Gesundheit sowie das Überleben indigener Völker.