Mit erst 14 Jahren ist das Leben von Daniel (Malte Oskar Frank) bereits von durchdringender Gefühlskälte und innerer Leere geprägt. Mit einem sterbenskranken Vater und einem brutalen Bruder zuhause findet Daniel allein in der Stille eines nahe gelegenen Waldes Trost. Die Begegnung mit dem geheimnisvollen Außenseiter Marcel (Paul Wollin) ermöglicht es dem Jungen allerdings, eine bedeutungsvolle Verbindung zu einem anderen Menschen aufzubauen.
Constantin Hatz' Film erinnert an eine düstere Märchenwelt. Sein Film braucht gar keine klassische Dramaturgie oder Dialoge, um an Daniels seelischen Erfahrungsraum heranzuführen, an seine Sehnsucht nach Nähe und seine Verletzlichkeit. Selten bricht die Gewalt in diesem von Fremdenfeindlichkeit bestimmten Dorf explizit hervor, und durchzieht doch das Leben der Figuren wie ein unsichtbares Netz.
Erzählt wird die düstere Fabel in aller Seelenruhe.
Mit erst 14 Jahren ist das Leben von Daniel (Malte Oskar Frank) bereits von durchdringender Gefühlskälte und innerer Leere geprägt. Mit einem sterbenskranken Vater und einem brutalen Bruder zuhause findet Daniel allein in der Stille eines nahe gelegenen Waldes Trost. Die Begegnung mit dem geheimnisvollen Außenseiter Marcel (Paul Wollin) ermöglicht es dem Jungen allerdings, eine bedeutungsvolle Verbindung zu einem anderen Menschen aufzubauen.
Constantin Hatz' Film erinnert an eine düstere Märchenwelt. Sein Film braucht gar keine klassische Dramaturgie oder Dialoge, um an Daniels seelischen Erfahrungsraum heranzuführen, an seine Sehnsucht nach Nähe und seine Verletzlichkeit. Selten bricht die Gewalt in diesem von Fremdenfeindlichkeit bestimmten Dorf explizit hervor, und durchzieht doch das Leben der Figuren wie ein unsichtbares Netz.
Erzählt wird die düstere Fabel in aller Seelenruhe.